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Alle guten Dinge sind Drei

10.01.2015
Alle guten Dinge sind drei

Woher kommt eigentlich dieses Sprichwort?

Wie dem auch sei, der zweite Behandlungszyklus sollte es auf jeden Fall auch nicht sein. Rieke hatte Beschwerden, die auf eine eventuelle Infektion hindeuteten und bis zum Zeitpunkt der geplanten IUI (Intrauterine Insemination) nicht geklärt werden konnten.

Bei einer Insemination wird ein Art Plastikschlauch in die Gebärmutter eingeführt, durch den dann das aufbereitete Sperma eingeführt wird. Dadurch können z.B. im Falle einer bakteriellen Entzündung der Scheide, Erreger in die Gebärmutter und sogar weiter bis in den Bauchraum gelangen. Dort könnten sie dann zu Entzündungen führen, was der Erfüllung eines Kinderwunsch natürlich nicht gerade zuträglich ist. Daher entschloss die Ärztin das Risiko nicht einzugehen und erst einmal nach der Ursache der Beschwerden zu forschen.

Wie sich dann aber herausstellte, waren die Symptome wohl einer Blasenentzündung geschuldet, die eigentlich kein Problem gewesen wäre. Nun haben wir schon so lange gewartet, da macht ein Zyklus mehr den Kohl auch nicht fett. Dennoch scheint die KIWU-Behandlung für uns nicht unter dem günstigsten Stern zu stehen.  Langsam wollen wir dann doch das 1. Mal erleben!

 

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