Gesellschaftlich

Ratschläge sind auch Schläge

17.02.2016
Helges Kinderwunsch Ratschläge

Seit nunmehr sechs Jahren verfolge ich mit meiner Frau den gemeinsamen Kinderwunsch. Wir gehen mit unseren Niederlagen offen um, wenn wir mal Riekes Arbeitgeber außen vor lassen, und stellen uns jeder Diskussion. Erstaunlicherweise werde ich nun urplötzlich dünnhäutig. Mag sein, dass es daran liegt, dass ein gewisser Frustpegel in der Behandlung erreicht ist, kann aber auch sein, dass ich manche Debatten mittlerweile einfach leid bin. Es handelt sich dabei um Ratschläge. Ratschläge, die unweigerlich als Reaktion auf meine Kinderwunschgeschichten folgen.

Haltet durch!

Ihr merkt es bereits, die ewigen Durchhalteparolen werden mein heutiges Thema sein.

Eines möchte ich aber noch vorwegschicken: Ich vermute, dass ich einigen von euch mit diesem Artikel auf die Füße trete, daher sei hier nochmal deutlich gesagt, dass ich eure Anteilnahme schätze und weiß, dass ihr trösten oder mich aufbauen wollt. Dass die gut gemeinten Ratschläge völlig entgegengesetzte Gefühle auslösen, könnt ihr vermutlich gar nicht ahnen. Bis jetzt, denn hier folgt die kleine Helge-Aufklärungsgeschichte.

Die Nicht-Aufgeben-Floskeln kommen ja nicht nur von Unbeteiligten, sondern sogar aus den Reihen der ungewollt Kinderlosen – quasi frindly-fire. Das zeigt, dass es durch die Bank große Unsicherheit im Umgang mit den Schicksalen der ungewollt Kinderlosen gibt. Es ist wichtig, dass wir, die wir keine Kinder bekommen können, keine gesellschaftliche Randgruppe bleiben. Denn allein unsere schiere Zahl (knapp 2 Mio. ungewollt Kinderlose in Deutschland) macht deutlich, dass wir nicht wenige sind.

Gib nicht auf!

Damit sind wir auch schon beim Thema. Nach einer kurzen Exkursion im Bekanntenkreis oder auch im Netz über die jeweils letzte, gescheiterte Behandlung kommen Durchhalteparolen als Reaktion. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Mich setzt diese Einstellung „Du musst es nur lange genug versuchen, dann klappt das schon“ massiv unter Druck. Und, es ist so falsch, denn die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wir können ja hier mal ausführlich mit einigen Statistiken jonglieren.

Jedes 6. bis 7. Paar benötigt für eine Schwangerschaft ärztliche Unterstützung. Dabei werden durchschnittlich 1,66 Zyklen pro Frau durchgeführt. Die Baby-take-home-rate liegt beispielsweise im Rahmen einer ICSI bei mageren 12,89% pro Versuch, die individuellen Problematiken noch nicht mal mitgezählt. Wenn ich nun aber rechne, dass in Deutschland 17.150 Geburten durch eine Kinderwunschbehandlung (IVF, ICSI, IVF/ICSI, Kryo) erreicht wurden und dafür 85.730 plausible Zyklen notwendig waren, liegt die Erfolgsquote bei 20% pro Versuch. Wenn wir nun einkalkulieren, dass eine Frau  durchschnittlich über 1,66 Zyklen behandelt wird, ist klar, dass 66,79% der Frauen die Kinderwunschbehandlung beenden, ohne ein Kind in den Armen zu halten. Neben diesen Frauen steht natürlich auch immer der/die Partner/in mit leeren Händen da.

Wenn nun alle Paare auch nach einem zweiten Zyklus weiter „durchhalten“ und „nicht aufgeben“, würde die Erfolgsquote dramatisch sinken – da bin ich mir sicher.

Es geht beim „Durchhalten“ also nicht darum, realistische Chancen zu nutzen, sondern die Glückstube auszuquetschen bis auch wirklich kein einziges Prozentpünktchen mehr übrig ist. Wie sehr die Beziehung, die eigene Psyche und der finanzielle Haushalt darunter leiden können, steht zu der Erfolgswahrscheinlichkeit in keinem Verhältnis. So ist jedenfalls meine Meinung.

Du musst dran glauben!

Mit Glauben hat das Ganze nichts zu tun, es lindert höchsten den eigenen Schmerz ein wenig. Die reproduktive Medizin ist keine Religion, sondern eine Behandlungsform, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Herr Prof. Dr. Georg Griesinger, Direktor der Universitären Kinderwunschzentren Lübeck und Manhagen, gesteht zudem sogar in einem Artikel auf Wunderweib.de (siehe unten) ein, dass die reproduktive Medizin bei aller Ärztekunst oft sehr frustrieren abläuft und geringere Erfolge erzielt, als viele andere Fachrichtungen.

Ihr müsst euch entspannen!

Dieser Ratschlag gehört zu den Klassikern. Jessy hat auf ihrem Youtube-Kanal einen wunderbaren Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht (leider hat sie ihn auf „Privat“ geschaltet, daher kann ich ihn euch nicht mehr zeigen). Sie sagt sinngemäß:

Wir müssen uns nur entspannen? Mäuschen, wir haben das schon alles durch. Wir haben entspannt -> keine Kinder. Wir haben uns gestresst -> keine Kinder. Wir haben Urlaub gemacht -> keine Kinder.

Und genau das ist der Punkt. Nahezu alle Paare, die bemerken, dass sie Hilfe bei ihrem Kinderwunsch benötigen, haben bereits 1 bis 2 Jahre hinter sich, in denen sie schlicht nicht verhütet haben. Ganz ohne Stress und ganz ohne dem Bewusstsein, dass es Probleme mit dem eigenen Lebensentwurf geben könnte. Die Entspannung hat also bisher keinen Erfolg gehabt. Es ist außerdem utopisch anzunehmen, dass nach den folgenden Jahren der Behandlung wieder ein Zustand der Entspannung eintreten kann. Meist haben die Paare jahrelang Sex nach Plan, 3x täglich Tabletten geschluckt oder Spritzen gesetzt und die Ernährung umgestellt. Dabei kann man sich nicht entspannen. Jede Mahlzeit, jede Spritze und jedes Mal Liebe machen erinnern an die klinische Behandlung, das Fehlen eines Kindes und das drohende Scheiterns des eigenen Lebensentwurfes. Also kommt mir bitte nicht mit „Entspannt euch mal“!

Habt ihr es schon damit oder hiermit versucht? [rhetorische Frage]

Auch ein Ratschlag, der mich wütend machen kann. Was meint ihr, was wir hier machen?

Vielleicht gebe ich euch mal einen kleinen Eindruck: Wir haben ein Regal voll Literatur zu Fruchtbarkeit, Entspannungstechniken und Anatomie. Wir haben private Zusatzversicherungen für heilpraktische Behandlungen, die uns locker 1.850,00 € im Jahr kosten und damit noch günstiger sind, als die heilpraktischen Behandlungen selber. Wir haben chinesische, japanische und friesische Tees getrunken. Wir haben osteopathische Behandlungen genossen. Wir haben abgenommen. Wir machen Sport. Wir haben vegan gelebt, sogar mal glutenfrei und zuckerfrei. Wir haben zahlreiche Blutuntersuchungen machen lassen und sind topfit. Rieke wurde an den Eileitern operiert. Ich habe meiner Frau zahlreiche Fruchtbarkeitsmassagen verpasst. Insgesamt haben wir nun schon über sechs Jahre versucht, ein Baby zu bekommen. Wir haben also schon viel versucht – und, ja, es wird bestimmt noch etwas geben, was wir bisher nicht probiert haben. Und so wird es immer sein. Bitte erwartet nicht von mir, dass ich erst aufgebe, sobald ich alles, wirklich alles versucht habe.

Ich kenne aber jemand, bei dem hat es dann doch geklappt!

Zugegeben, es gibt viele unglaubliche Geschichten von Paaren, die ihren Kinderwunsch schon fast an den Nagel gehängt haben, dann aber doch noch (teilweise nach zehn erfolglosen Jahren) schwanger wurden und nun drei goldige Kinder haben. Das Internet ist ebenfalls voll von Erfolgsmeldungen, die schon keiner mehr erwartet hätte. Richtig. Doch jetzt kommt mein großes ABER!

Wir betrügen uns selber, wenn wir denken, dass ein solches Wunder jeden ereilen kann. So nach dem Motto: „Es hat bei so vielen Paaren geklappt, warum nicht auch bei uns?!“ Warum es bei uns (wahrscheinlich) nichts wird, liegt daran, dass nahezu alle erfolglosen Paare ihren Kinderwunsch aufgeben und ihm vollständig den Rücken kehren. Wenn ihr euch erinnert sind es ca. 66,79% der Frauen, die erfolglos in ärztlicher Behandlung waren. Sie verkehren nicht mehr in den Kinderwunsch- oder Familienforen, sie geben ihren Twitter- oder Facebookaccount auf, streichen #KiWu aus allen Signaturen und suchen nach einem neuen Lebensinhalt.

Es sind nur die erfolgreichen Paare (davon ja in der Regel auch nur die Frauen), die der Welt erzählen: „Gebt nicht auf! Denn wir sind plötzlich nach der zehnten ICSI schwanger geworden.“

Aber, wer weiß?!

Wir haben uns in den Kopf gesetzt, dass nach der dritten ICSI und gegebenenfalls möglichen Kryoversuchen Schluss ist. Schluss im Sinne von „wir gehen durchs Leben ohne Kinder. Wir sprechen gar von Verhütung um wirklich, wirklich abschließen und entspannen zu können. Das kann im September diesen Jahres bereits der Fall sein. Mit diesem Plan stoßen wir nicht überall auf Verständnis. „Gebt doch nicht so früh auf“ , „wer weiß, was Mutter Natur dann noch vollbringen würde“ und andere Rückmeldungen suggerieren, dass wir uns nicht ausreichend anstrengen, dass wir uns finanziell noch nicht ausreichend belasten, unser Nervenkonstrukt noch nicht abschließend zerhackt ist und uns gar nicht ausreichend ein Kind wünschen. Ich persönlich halte es für eine immense Leistung, wenn wir überhaupt noch die dritte ICSI schaffen. Ich denke jeder hat das Recht auf seine eigenen Grenzens. WIR müssen mit der Kinderlosigkeit leben, nicht ihr. Und jetzt kommt mir nicht mit dem Generationsvertrag…

…und wie sieht´s mit Adoption aus? Habt ihr daran mal gedacht?

Ach ja, die armen Kinder, um die sich niemand kümmern möchte… Dieses Thema lass ich jetzt mal unkommentiert. Dafür möchte ich einen eigenen Beitrag schreiben, der aber bald folgen wird.

Jetzt nöl‘ hier mal nicht so rum, was willst du denn eigentlich?

Wie ich schon zu Beginn erwähnte, will ich euch nicht vor den Kopf schlagen. Ich möchte erklären, wie ich (und vielleicht ja auch einige andere) ticken und warum manche Floskeln nicht den beruhigenden Effekt haben, den der Absender eigentlich erzielen wollte. Es freut mich sehr, wenn mein Gegenüber interessiert Fragen stellt und es ist auch aufmunternd, wenn mir viel Glück oder alles Gute gewünscht wird. Ein offenes Ohr ist mir tausendmal lieber, als ein abgedroschener Ratschlag.

Der unerfüllte Kinderwunsch ist bei den Betroffenen ein zentrales Thema. Es soll keinen Wunsch geben, der so intensiv ist, wie der Wunsch nach eigenen Kindern. Das hat nichts mit dem Verlangen nach dem neuen iPhone oder einem eigenen Hund zu tun. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass Kinderwunschbehandlungen und Kinderlosigkeit in der Gesellschaft thematisiert werden. Denn: Wir sind viele! Zugegeben, diesen Satz habe ich von Isa vom Blog „Wonderland“ geklaut und hier in einen neuen Zusammenhang gestellt.

Ich wünsche mir, dass wir miteinander reden, dass Mütter, Väter und Unbeteiligte den ungewollt Kinderlosen Fragen stellen, dass die Betroffenen sich nicht in die Opferrolle begeben und über ihre Gefühle reden. Ich wünsche mir, dass jeder seinen individuellen Weg geht und dass dieser von anderen respektiert wird. Es soll sich niemand für seine Versuche ein Kind zu bekommen oder dies zu unterlassen schämen, niemand soll ausgegrenzt werden und niemand soll unverstanden sein.

Das war meine kleine Aufklärungsgeschichte. Was sagt ihr dazu? Kennt ihr die obigen Ratschläge? Habt ihr Fragen an mich? Wollt ihr selbst etwas von euch erzählen? Immer ab in die Kommentare damit!

31 Antworten

  • Reply Prinzessin 22.02.2016 at 21:16

    Lieber Helge,

    schon der Titel dieses Beitrages bringt es auf den Punkt. Am Anfang kann man mit Ratschläge vielleicht sogar noch was anfangen, aber je länger eine Behandlung dauert, desto verletzender können diese sein.

    Ich höre des Öfteren „Das wird schon noch“, und mittlerweile reagiere ich darauf fast schon aggressiv. NEIN, WIRD ES NICHT!!! Als ob man nur drauf warten müsste… Ich will meinen lieben Mitmenschen dabei noch nicht mal etwas Böses unterstellen, die wissen meist einfach nichts anderes zu sagen. Aber diese Floskeln helfen überhaupt nicht weiter. Genauso wie „Ich wünsche es euch so sehr“. JA, WIR UNS AUCH! Aber vom Wünschen werde ich nicht schwanger!

    Meine Schwägerin kam neulich mit dem berühmten „Es gibt doch viele Paare, die haben alles versucht, dann einen Hund angeschafft, dann Pflege bzw. Adoption bestellt und dann doch schwanger…“ Arrghhh!!! Ja klar, das ist die Lösung! Obwohl wir in der Tat zwei befreundete Paare haben, die außerhalb der Behandlungen natürlich schwanger geworden sind, das eine Paar sogar zweimal. Oder der Kollege meines Mannes, die nach zahlreichen erfolglosen Versuchen ein Kind adoptiert haben und noch ein eigenes bekommen haben. Gibt es also wirklich. Aber ich schließe mich davon aus. Ich mag nicht mehr dran glauben. Es ist mir zu anstrengend, mir in jedem Zyklus Hoffnungen zu machen.

    Auf Adoption werden wir auch gelegentlich angesprochen. Auch davon haben die meisten null Ahnung. Mal abgesehen davon, dass es für uns nicht in Frage kommt (dazu schreibe ich gern mehr, wenn du deinen ansprechenden Beitrag verfasst ;-)), wissen die meisten nicht, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie da die Chancen auf ein Kind sind. Die gucken dann doof, wenn man es ihnen mal vor Augen führt.

    Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, wie weit man als Paar geht. Eine individuelle Grenze sollte sich aber jeder setzen. Für uns ist nach der 3. ICSI noch nicht Schluss. Wir haben uns eine Altersgrenze gesetzt. Spätestens ab 40 werde ich keine KiWu-Behandlung mehr machen. Bis dahin planen wir mit einem Versuch pro Jahr, ohne dass wir uns finanziell extrem einschränken müssen. Ich bin der Meinung, dass ich aufgrund meines zarten Alters von aktuell 35 sowieso schon mal länger zum Schwangerwerden brauche. Außerdem empfinde ich drei Transfere auch noch nicht so viel. Da wir nie etwas zum Kryokonservieren übrig hatten, entspricht bei uns jede ICSI einem Transfer. Und wenn ich dem IVF-Register trauen darf und die kumulative Geburtenrate nach sechs Therapiezyklen 72 % übersteigt, dann habe ich noch berechtigte Hoffnung. Vielleicht rechne ich mir aber auch alles nur schön ;-).

  • Reply Janine 27.02.2016 at 10:41

    Ach Helge, wie Recht du hast! Wir hatten 3 ICSIs inkl. einer Fehlgeburt. Was diese Zeit und die Erfahrungen aus einem machen, können sich nur ebenfalls Betroffene vorstellen. Diese Zeit war so ätzend, das daran beinah alles zerbrochen wäre, vor allem meine Seele. In ein paar Wochen werden wir nun dank einer Leihmutter Eltern. Vorgestern war ich beim Friseur, die kennen unsere Geschichte auch. Da sagte die Friseurin zu mir: „Ach, wenn eure Zwillinge jetzt da sind wirste mal sehen wie schnell du plötzlich selbst schwanger bist und ihr ein drittes bekommt“. Ähm nee, ist klar! Wir hatten fünf Jahre ganz entspannte „Kuschelzeiten“ ohne Druck und ohne Verhütung, dann 3 ICSIs, sämtliche Dinge mitgenommen die man nur so haben kann im Land der Unfruchtbaren und am Ende sogar eine Leihmutter beauftragt. Aber stimmt, ich werde ganz sicher am Ende des Jahres selbst schwanger sein. Man o man! Was manche Leute sich abhalten, oder?

    Ihr werdet schon wissen wie weit ihr gehen wollt oder eben auch nicht mehr gehen wollt. Ich wünsche euch -unabhängig von eurer Wahl- viel Liebe und viel Kraft für den zukünftigen Weg.

    Janine

  • Reply Bis dass Deine Schwangerschaft uns scheidet ?! ~ Wonderland 07.03.2016 at 1:29

    […] über das Thema ungefragte Ratschläge und Durchhalteparolen denkt, hat übrigens neulich Helge vom Vaterwunsch-Blog wunderbar […]

  • Reply ...aber ihr könnt doch adoptieren | Vaterwunsch 13.03.2016 at 15:11

    […] meinem letzten Beitrag ging es um lieb gemeinte Ratschläge, die weniger helfen als schmerzen. Dabei kam ich auch auf die […]

  • Reply Exit Strategie vom Kinderwunsch | Vaterwunsch.de 26.07.2016 at 7:46

    […] kann ich nur gähnen und euch bitten diesen Blogpost nochmal ausführlich zu […]

  • Reply Glitzer 21.11.2016 at 23:40

    Hallo Helge, vielen Dank für deinen tollen Text.
    Ich kann all diese Ratschläge auch nicht mehr hören, ich fühle mich behandelt wie ein 4 jähriges, dass den Lutscher nicht bekommt den es unbedingt haben will. Als ob ich zu blöd für Sex bin. Das Knutschen nicht reicht zum Kinder machen weis ich durchaus selber…

    Auf die, ihr müsst es nicht so krampfhaft versuchen und entspannt euch Aussagen, reagiere ich nur noch mit :“willst du dich das nächste mal daneben stellen und zukucken? Du könntest eventuell Haltungsnoten verteilen und Tipps geben.

    Liebe Grüße und never forget, Glitter is always an option!

  • Reply verletzende bemerkungen anderer - Seite 3 18.01.2017 at 23:11

    […] […]

  • Reply SeedofLife 18.07.2017 at 21:35

    Du triffst es auf den Punkt. Dazu gibt es nichts weiter zu sagen. Diesen Artikel, speichere ich mir so ab, dass ich ihn direkt an entsprechende Mitmenschen verschicken kann, sollte es die Situation erfordern.

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